Art. 258 CPC
Grundsatz
1 Wer an einem Grundstück dinglich berechtigt ist, kann beim Gericht beantragen, dass jede Besitzesstörung zu unterlassen ist und eine Widerhandlung auf Antrag mit einer Busse bis zu 2000 Franken bestraft wird. Das Verbot kann befristet oder unbefristet sein.
2 Die gesuchstellende Person hat ihr dingliches Recht mit Urkunden zu beweisen und eine bestehende oder drohende Störung glaubhaft zu machen.
Leading decisions 1
Ranked by how many decisions cite them about this article. Summary: official headnote (regeste).
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1Allgemeines bzw. gerichtliches Verbot; öffentliche Strasse16 citations
Unpublished, but essential 5
Decisions the court did not publish in the official reports, but that courts cite like leading decisions.
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Missachten eines richterlichen Verbots13 citations
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Geringfügige Sachbeschädigung6 citations
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Obergericht / Zivilgericht / 3. Zivilkammer — ZSU.2022.1372 citationsZSU.2022.137· 07/08/2022 · 2 citations de
Latest Federal Supreme Court decisions
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