Art. 98 VVG
Die folgenden Vorschriften dieses Gesetzes dürfen durch Vertragsabrede nicht zuungunsten des Versicherungsnehmers oder des Anspruchsberechtigten geändert werden: die Artikel 1−3a, 6, 9, 11, 14 Abs. 4, 15, 20, 21, 28, 28a, 29 Abs. 2, 30, 32, 34, 35a, 38c Abs. 2, 39 Abs. 2 Ziff. 2 zweiter Satz, 41a, 42 Absätze 1−3, 44−46, 54, 56, 57, 59, 76 Abs. 1, 77 Abs. 1, 89, 90−95a, 95b Abs. 1, 95c Abs. 3 und 96.
Die Leitentscheide 6
Geordnet nach der Zahl der Urteile, die sie zu diesem Artikel zitieren. Zusammenfassung: amtliche Regeste.
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1Auslegung vorformulierter Bestimmungen eines Versicherungsvertrags12 Zitierungen
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2Versicherungsvertrag; Bestimmung der Invalidität nach Art. 88 Abs. 1 VVG11 Zitierungen
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3Zusprechung der auf Art. 49 MFG gestützten Klage des Verletzten gegen den Versicherer4 Zitierungen
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4Unfallversicherung; Vergütung der Heilungskosten; Art. 96 VVG1 Zitierungen
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5Motorfahrzeug-Haftpflichtversicherung: Rückgriffsrecht des Versicherers gegen den versicherten Fahrzeuglenker, der den Unfall grobfahrlässigherbeigeführt hat (Art. 65 Abs. 3 SVG, Art. 14 Abs. 2 VVG)1 Zitierungen
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6BGE 61_II_1971 Zitierungen14.06.1935 · 1 Zitierungen
Nicht publiziert, aber unverzichtbar 5
Urteile, die das Bundesgericht nicht in der amtlichen Sammlung publiziert hat, die Gerichte aber wie Leitentscheide zitieren.
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7 Zitierungen05.11.2001 · 7 Zitierungen
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Unentgeltliche Rechtspflege4 Zitierungen
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Entscheid Kantonsgericht, 21.10.20083 ZitierungenBZ.2008.30· 21.10.2008 · 3 Zitierungen
Neueste BGer-Urteile
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