Art. 25 OR

Geltendmachung gegen Treu und Glauben

1 Die Berufung auf Irrtum ist unstatthaft, wenn sie Treu und Glauben widerspricht.
2 Insbesondere muss der Irrende den Vertrag gelten lassen, wie er ihn verstanden hat, sobald der andere sich hierzu bereit erklärt.

Die Leitentscheide 6

Geordnet nach der Zahl der Urteile, die sie zu diesem Artikel zitieren. Zusammenfassung: amtliche Regeste.

  1. 1
    Grundlagenirrtum bei gerichtlichem Vergleich über die Erstreckungsdauer nach Kündigung wegen Eigenbedarfs; rechtsmissbräuchliches Verhalten (Art. 24 Abs. 1 Ziff. 4, Art. 25 Abs. 1, Art. 271a Abs. 3 lit. a und Art. 272 A…
    · 05.09.2006 · 12 Zitierungen
  2. 2
    Vertragsrechtliche Auswirkungen einer Beamtenbestechung
    · 21.02.2003 · 11 Zitierungen Zusammenfassung
  3. 3
    Grundlagenirrtum; Geltendmachung gegen Treu und Glauben
    · 28.11.1996 · 8 Zitierungen Zusammenfassung
  4. 4
    Irrtum (Art. 23 ff
    · 13.07.1965 · 5 Zitierungen Zusammenfassung
  5. 5
    Übervorteilung; partielle Unwirksamkeit eines wucherischen Vertrages; Ermittlung des objektiven Missverhältnisses zwischen den Austauschleistungen eines Mietvertrages (Art. 21 OR)
    · 26.06.1997 · 4 Zitierungen Zusammenfassung
  6. 6
    Kaufvertrag, Erklärungsirrtum
    · 20.02.1979 · 4 Zitierungen Zusammenfassung

Nicht publiziert, aber unverzichtbar 5

Urteile, die das Bundesgericht nicht in der amtlichen Sammlung publiziert hat, die Gerichte aber wie Leitentscheide zitieren.

Neueste BGer-Urteile

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